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Hōgen ist der Antagonist in Ginga Densetsu Weed im Hōgen Arc und ist dort der Anführer seines Rudels das aus ca. 700 Hunden besteht und nahm mit ihnen Gajō ein. Sein Rudel ist in mehrere Züge unterteilt worunter er den 1. Zug führt. Sein Ziel ist es Japan zu erobern und darüber mit Diktatur zu herrschen. Zusätzlich ist er der Bruder von Genba.

Dieser Charakter taucht in Ginga Densetsu Weed, im Hōgen Arc, das erste Mal auf und hat dort seinen letzten Auftritt. In der nachfolgenden Geschichte wird er gelegentlich erwähnt.


Aussehen und RasseBearbeiten

Hōgen ist eine Deutsche Dogge dessen Fellfarbe im Farbschlag Gefeleckt und Schwarz zu finden ist: Weiß mit schwarzen Flecken. Seine Augenfarbe ist grün, wird aber manchmal blau dargstellt. Sein Aussehen ist sehr realitätsnah.

Weitere Merkmale sind seine abgerissenen Ohren, seine zwei Narben auf der linken Halsseite und seine zwei Narben auf der linken Gesichtshälfte.

Sonstiges Er sieht seinem Bruder Genba sehr ähnlich.


Bilder von Hōgen findest du hier.


Verhalten und PersönlichkeitBearbeiten

Agressiv Hōgen ist absolut agressiv und angriffslustig, sieht es nicht als nötig über den Tod eines anderen überhaubt nachzudenken. Wenn er die Lust hat jemandem zu Schaden, dann tut er es. Hat er die Lust jemanden zu Töten, auch wenn es keinen Grund gibt, tut er es ebenfalls und das mit Freude. Passt ihm jemand oder etwas nicht, heißt es töten. Steht ihm jemand im Weg dann tötet er ihn. Manchmal greift er auch nur an, wenn er seine Wut an jemandem auslassen möchte, aber verletzt diejenigen selten leicht. Die einzige Ausnahme ist jemanden nicht zu töten, wenn es zu seinem Gunsten ausfällt. Aber wenn er tötet, dann gerne auf die grausamsten und erbamungslosesten Weisen. Wenn ihm jemand schadet dann tötet und bestraft er diesen auf die grausamste Weise.

Beispiele:

  • nachdem sein Bruder Genba im Kampf gegen die Ōu Armee starb bestraft er die Hunde dafür die an seiner Seite kämpften. Teilweise tötete er sie und teilweise verletzte er sie stark und schmiss sie darauf die Klippe neben Gajo ins Wasser hinunter.
  • als Kamakiri gegegen die Ōu Armee verlor, liefen einige der Rudelmitglieder weg aber einige blieben treu und kehrten zu Hōgen zurück. Trotz dessen ließ er sie alle chancenlos töten.
  • obwohl John von Hōgen's Rudel bereits beinahe totgebissen wurde, wollte er ihn weiter quählen und schlug noch mehr auf ihn ein.
  • als Hōgen vor Weed alleine im Schnee floh. Traf er auf einen seiner Rudelmitglieder das sich vor Angst vor dem Krieg drückte. Normalerweise hätte er ihn getötet aber ließ ihn am Leben weil er sich durch ihn ein Vorteil verschaffen konnte.


Erbamungslos Hōgen schert sich kein Stück um andere, egal ob es seine Feinde oder ob es seine Rudelmitglieder sind. Ebenso verspührt er gegenüber Weibchen und Welpen auch kein Mitleid und würde sie töten ohne mit der Wimper zu zucken. Es muss für ihn keinen Grund geben, um sich gegen jemanden gewaltvoll zu richten. Die einzige Ausnahme ist sein Bruder Genba der ihm viel bedeutet.

Beispiele:

  • als Hōgen Nero in den Nördlichen Alpen besucht sieht er GB und seine neugefundenen Welpen. GB dachte er könnte sie mit ins Rudel aufnehmen aber stattdessen tötete Hōgen sie.
  • siehe auch unter Agressiv


Spöttisch Spott gehört zu seinem Alltag. Er braucht jemanden nicht zu kennen, spottet und lacht er über ihn und macht ihn frech an. Er genießt es andere bloßzustellen und lacht über den Schmerz und das Leid anderer. Die meiste Zeit wirft er mit Beleidigungen um sich und das auf die frecheste und niederträchtigste Weise. Er emfinden kein Bisschen respekt anderen Hunden gegenüber. Diese Art verleiht seinem Charakter aber Humor.

Beispiele:

  • vor den Augen von Akame, Gin und John nimmt er Stellung ein und hinterlässt einen Kothaufen. Daraufhin erpresst er John damit seinen Kot zu essen und ihn nur dann zu verschohnen.
  • im Kampf gegen John nutzt er die Leichen von Tommy und Roshi als warmes Sitzkissen.
  • nach dem unfairen Sieg über Gin zwingt er all seine Rudelmitglieder über ihn zu laufen.


Machtgierig Sein Ziel ist es Japan zu erobern und über alles und jeden zu herrschen. Folgt jemand seinem Befehl nicht wird das mit sinem Tod bestraft. Schafft es jamand oder mehrere nicht sein Befehl auszuführen werden diese auch getötet. Passanten zwingt er mit Gewalt sich ihm anzuschließen damit sein Rudel wächst.


Intelligent Trotz seiner grausamen Art ist er sehr intelligent. Er hat immer ausgeklügelte Taktiken und weiß immer was er zu tun hat, um sich in Sicherheit zu wahren.

Beispiele:

  • als er vor Weed im Schnee floh, ließ er eines seiner Rudelmitglieder in eine andere Richtung laufen und verwischte seine eigenen Fußspuren.


Egoistisch Sein eigenes Wohl ist für ihn das Wíchtigste. Andere interessieren ihn nicht und sieht es als selbstverständlich andere zu Nutzen um sich selbst einen Vorteil zu verschaffen. Wenn er trotz seiner Selbstverliebtheit weiß, dass er keine Chance hat gegen seine Gegner, flieht er und lässt seine Soldaten sterbend zurück.

  • als Weed ihn mit der Attacke Zetsu Tenrō Battōga angriff, schnappte er sich schnell ein nahestehendes Rudelmitglied und nutze ihn als Schild.


GeschichteBearbeiten

VorgeschichteBearbeiten

Hōgen wurde zusammen mit seinem Bruder Genba in den Nördlichen Alpen geboren und waren, unter 18 weiteren Hunden, im Besitz eines Menschen. Sie lebten zusammen in einer stählernen Hütte worunter Hōgen und Genba die Anführer waren. Sie wurden von ihrem Besitzer regelmäßig besucht und gefüttert was jedoch immer hinter Gittern geschah.

Irgendwann tauchte ihr Besitzer nicht mehr auf und das führte dazu, dass die Hunde hungerten. Als das erste Rudelmitglied verhungerte und starb, zwangen Hōgen und Genba die restlichen Hunde ihn zu fressen um zu überleben. Der Kannibalismus ging so lange weiter, bis nur noch die Brüder übrig waren, die ihre Kameraden teilweise tot und teilweise lebendig auffraßen. Ein Hund namens Shingo sah dieses Ereignis aber war nicht fähig etwas dagegen zu tun.

Als sie ihr 1. Lebensjahr erreichten, kurz nachdem sie den letzten Hund auffraßen, tauchte deren Besitzer wieder mit einem Sack voll Hundefutter auf. Aber nachdem dieser die Tür öffnete, um nach den Hunden zu schauen, vielen ihn die Brüder an und töteten ihn.

Wenig später tauchten die Polizisten Shōji Sudō und Tanuma auf und erwischten Hōgen und Genba dabei, wie sie den Mann fraßen. Als sie näher kamen, um dies zu untersuchen, fielen die Brüder die Menschen an und töteten Tanuma. Shōji Sudō versuchte sie mit schüssen zu verjagen aber Hōgen attackierte ihn dennoch und verwundete stark sein Gesicht. Erst dann liefen davon und schafften das unversehrt. Ab diesem Moment schwor sich der überlebende Polizist die zwei Hunde zur Strecke zu bringen.

Zusammen mit seinem Bruder lebte Hōgen die nächsten zwei Jahre in der Nähe der Nördlichen Alpen und sammelte langsam ein Rudel.

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