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Hiro, auch bekannt als der Kastrierer, ist ein Hauptcharakter in Ginga Densetsu Weed und in den nachfolgenden Ginga-Reihen. Er ist ein Einzelgänger der sich im Laufe seines Lebens der Ōu Armee anschloss und gehört dort seitdem zu den physisch Stärksten. Er ist der Partner von Reika und der Vater von Kin, Tama und 2 weiteren.

Dieser Charakter hat seinen Auftritt im Manga und im Anime. Er taucht in Ginga Densetsu Weed, im Hōgen Arc, das erste Mal auf, bleibt in Ginga Densetsu Weed erhalten und hat in Ginga: The Last Wars seinen letzten Auftritt in dem er stirbt.


Aussehen und Rasse

Hiro ist ein Pyrenäenberghund mit der rassenstandartmäßigen Fellfarbe Hell-Gelb mit dunkleren Abzeichen auf der oberen Schnauze und braunen an den Ohren. Er hat eine sehr kräftige Statur und ist dem Rassenstandart nach groß und hat langes Fell. Seine Augenfarbe ist Blau, wird aber manchmal auch Grün dargestellt. Im Anime ist seine Augenfarbe ebenfalls Grün.

Weitere Merkmale sind sein fehlendes rechtes Auge und seine senkrechte Narbe über diesem, was beides noch im jungen Alter von Kamakiri verursacht wurde.


Hinweis Seine Farben sind im Manga meist in unterschiedlichen Tönen dargestellt und sind daher nicht zu 100% festgelegt. Trotzdem ist die Farbwahl immer sehr ähnlich.


Bilder von Hiro findest du hier.


Verhalten und Persönlichkeit

Hiro ist äußerst stolz und furchtlos. Er lässt sich nie verängstigen oder verunsichern und zeigt selbst vor dem berüchtigsten Bösewicht keine Furcht. Bevor er jemandem traut oder sich auf jemanden einlässt braucht derjenige gute Beweise, um von ihm akzeptiert und anerkannt zu werden. Vollbringt jemand böse Taten sagt er demjenigen offen ins Gesicht seine Meinung und kämpft für die Gerechtigkeit. Findet er erst Leute die er mag und die ihm ihr reines Herz demonstriert haben, dann tut er dies aufrichtig, schenkt ihnen sein Vertrauen und bleibt bei ihnen bis zu seinem Ende.

Er hat einen stark ausgeprägten Beschützerinstinkt, insbesondere bei Frauen und bei Jungtieren aller Art. Bevor einer Frau oder einem Kind etwas passiert würde er sogar sein Leben hergeben, selbst wenn er diejenigen nicht kennt. Ebenso würde er für sie kämpfen und sie mit ganzer Kraft verteidigen. Für seine Freunde steht er ebenfalls immer ein und wäre jeden Moment bereit für sie zu sterben. Wenn er einen Weg wählt, dann nimmt er lieber den seine Kameraden zu beschützen und sich selbst in Gefahr zu begeben.

Zwar steht er für die Gerechtigkeit ein, aber dennoch ist er schaden freudig und mag es sich mit anderen anzulegen. Er sieht es teilweise sogar als Vergnügen Bösewichten zu Schaden, sie zu töten oder über sie zu spotten.

Er ist teilweise allzu zuversichtlich und tritt unbedacht fremden Hunden unfreundlich entgegen, wenn er dies für angemessen hält. Seiner Stärke ist er bewusst aber er bedenkt oft nicht, dass andere dies ebenfalls sein könnten oder, dass ihn Hunde in der Überzahl überwältigen könnten. Das begreift er aber erst am Ende, bereut sein Handeln aber nicht, da er dies wenn schon für das Gute tut.

Er ist ein wenig schamlos, da er keine Probleme dabei sieht sich jemanden intim zu nähern. Dies tut er aber nur bei Rüden mit gewaltvollen Mitteln, wie sein Name Kastrierter bereits aussagt.

Ihm ist es wichtig, dass die Gerechtigkeit siegt und Bösewichte das bekommen was sie verdienen. Tut ihm oder seinen nahe stehenden Leuten jemand etwas schlimmes an, verzeiht er das dieser Person nie und gibt erst Ruhe, wenn er sich rächen konnte. Dabei ist sein Ziel nicht diese Person zu töten, sondern ihm die Gerechte Strafe zu erteilen. Dabei möchte er diese Person bloßstellen und denjenigen mit dieser Schmach sein Leben lang leben lassen. Jedoch würde er niemals mit unfairen Mitteln kämpfen, da er sowas verabscheut.

Frauen gegenüber ist er besonders höflich und zeigt ihnen seine klare Interesse. Er geht mit ihnen sorgsam um und beachtet ihr Wohl am meisten. Geht mit einer Frau jemand respektlos um, kann er dies nicht akzeptieren und verteidigt diese. Später, als er Reika's Partner wird, nimmt er sie vor alles und jeden in Schutz und zeigt Eifersucht bei Männchen die Interesse an ihr zeigen.

Unter seinen Freunden ist er gut für Späße zu haben und verträgt auch Ironie.


Geschichte

Ginga: The Last Wars

Ein halbes Jahr nach Masamune Kurohabaki's Tod, verweilten Hiro und die Ōu Armee friedlich in Futago-Pass.


Akakabuto's Wiederkehr; Monsoon

Nachdem Weed Blut gerochen hat und dem Blutgeruch nachgelaufen ist, ruft Kurotora die in der Nähe stehenden Mitglieder zusammen, um ihm zu folgen. Darunter war Hiro. Er und die Anderen folgen ihm, bis sie auf eine Hunde Leiche treffen. Es ist Izō's Bruder Denshichi, dem der Magen aufgeschlitzt wurde und dem die Gedärme rausquellen. Hiro und die anderen sind sofort aufgewühlt und versuchen dem merkwürdigen und unbekannten Geruch zu Folgen, der vom Täter stammt.

Aber im nächsten Moment hören sie Jerome's Schreie. Als sie sich umdrehen sehen sie nur Weed durch die Luft fliegt. Es ist ein großer Bär, der ihn attackiert und schwer verletzt hat. Hiro und die anderen sind erstmal starr vor Schock, aber realiesieren dann ihre Situation und umkreisen den Bären, mit dem Willen Weed zu beschützen.

Dieser Bär hat Akakabuto's Blut in sich, doch niemand weiß davon, weil die meisten Akakabuto nie gesehen haben. Der einzige aus der Gruppe, der ihn jemals gesehen hat, ist Tesshin, da er zu der Zeit mit Akakabuto schon lebte. Dadurch, und durch die rote Mähne, erkennt er den Bären als Akakabuto's Nachkomme und hat keinen Zweifel an seiner Vermutung. Tesshin schreit darauf nach Gin und Akame, dass ein Notfall passiert ist. Fast zur selben Zeit gibt der Bär einen lauten Schrei von sich der Tesshin's Hilferuf komplett überdeckt. Hiro und den Anderen gefriert das Blut in den Adern vor Schock. In dem Moment verliert Weed beinahe das Bewusstsein. Schnell versuchen alle zu reagieren und Weed in Sicherheit zu bringen. Während sie ihn auf Ken's Rücken legen, damit er ihn an einen sicheren Ort bringen kann, greift der Bär an und geht auf sie los. Der Bär ist hinter Weed her, doch Hiro und die anderen begeben sich nun in den Kampf, damit er ihn nicht erreichen kann.

In diesem Kampf ging Hiro allzu zuversichtlich auf den Bären los, mit der Meinung er sei nur sein Gegner. Kaum ist er dem Bären nahe gekommen hat der Bär ihn mit seiner Pranke erwischt und ihn im Gesicht verwundet. Nun mussten sie alle auch Hiro vor weiterem Schaden beschützen.


Bilder

Mehr Bilder findest du hier.


Trivia

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