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Nyūdōunsai Sanada, auch bekannt als Unsai und von seinen Untergeordneten Oyakata-sama genannt, ist ein Hauptcharakter in Ginga Densetsu Weed: Orion und Ginga: The Last Wars. Er ist der Gründer und Anführer des bekannten Sanada Clan's, das aus Ninja-Hunden besteht und auf Bäumen haust.

Er beherrscht eine Menge Nunja-Techniken, kann sich auf Bäumen fortbewegen und kann auf seinen Hinterpfoten stehen. Seine Refelxe sind sehr gut trainiert und uberwältigen viele. Er ist bekannt dafür äußerst weise, gerecht und stark zu sein und ebenso unerschrocken und seines Handels bewusst.

Dieser Charakter taucht in Ginga Densetsu Weed: Orion das erste Mal auf und bleibt in Ginga: The Last Wars bisher erhalten.


Aussehen und Rasse

Nyūdōunsai's Rasse ist unbekannt und hat ein sehr ungewöhnliches Aussehen. Er ist von großer dünner Statur mit befedertem Fell. Seine Fellfarbe besteht aus den Farben Weiß, Orange und Braun, wovon die Farbe Braun nur teils im Gesicht vorhanden ist. Er hat eine Art Augenbrauen und Augenringe, die sein hoches Alter unterstreichen sollen. Seine Ohren hängen schlapp und sind lang.

Weitere Merkmale sind seine zwei Narben auf der rechten Augenbraue. Auf seinem rechten und linken Oberarm sind jeweils zwei Narben gegenüberliegend angeordnet und wirken gewollt. Auf seiner Schnauze sind vier schwache Punkte abgebildet.

Hinweis Seine Farben sind oft in unterschiedlichen Tönen dargestellt und sind daher nicht zu 100% festgelegt. Trotzdem ist die Farbwahl immer sehr ähnlich.


Bilder von Nyūdōunsai findest du hier.


Verhalten und Persönlichkeit

Nyūdōunsai ist äußerst intelligent und weise, was in seiner Ausstrahlung und Haltung ebenfalls deutlich zu erkennen ist. Er hat in seinem Leben viele Erfahrungen gesammelt und teilt sein Wissen anderen oft mit und kann dadurch sogar Bösewichte zur guten Seite umstimmen. Seine Wörter und seine Ratschläge bleiben bei vielen Personen in Erinnerung und beeiflussen diese positiv.

Er ist gerecht und hilfsbereit. Er stellt niemanden höher als einen anderen und sieht jeden als gleich und lebenswert. Bittet ihn jemand um Hilfe, selbst wenn es ein Schurke ist der anderen viel Leid angetan hat, ist er stehts bereit dieser Person zu helfen, bis derjenige wieder auf eigenen Beinen laufen kann. Wenn er sieht, dass jemand ungerecht behandelt wird oder in der unterzahl angegriffen wird, schreitet er stehts ein.

Er ist gelassen und unerschrocken. Er weiß, dass er vielen durch seine Kampftechniken und Strategien überlegen ist und setzt diese für die Gerechtigkeit ein. Durch seine ruhige und unüberstürzte Art und durch seine ungewöhnlich gut tarinierten Reflexe wird er selten von seinen Gegnern getroffen oder verletzt. Sieht er ungerechte oder schlechte Handlungen von anderen, schreitet er ebenfalls ein und versucht die Lage zu klären, auch wenn es heißt Gewalt einzusetzen.

Auch wenn er gerecht ist zögert er nicht davor Gewalt anzuwenden. Wenn es sein muss sieht er es nicht als Hindernis jemanden gewaltvoll zu behandeln, um ihn zu besiegen und ihm damit den richtigen Weg zu zeigen. Das tut er oft mit nahekommenden und unangenehmen Angriffen die meistens unvorraussehbar sind. Übertreiben tut er jedoch nie und lässt es nur zum Sieg seinerseits kommen, damit sein Gegenüber lernt und versteht. Grundlos verletzt er niemanden und würde dies auch nicht tun. Bevor er aus einem Grund Gewalt anwendet versucht er meistens erstmals mit dem Gegenüber zu sprechen und genauere Informationen oder Handlungsgründe herrauszufinden.

Nyūdōunsai ist pervers und in dieser Beziehung schamlos. Er hat keine Probleme damit jemandem zu nahe zu treten, jemanden an intimen Stellen zu berühren oder diese offensichtlich zu betrachten. Verspürt er den Willen oder die Interesse jemandes Genitalien zu betrachten setzt er sich auf diese Person drauf und spreizt seine Beine. Dieses Verhalten tritt sogar bei jungen Hunden auf, was ihn teilweise zu einem Pädophilen macht. Dabei hat er aber keine sexuellen Hintergründe sondern meint dies nur humorvoll. Selbst wenn er es ernst meinst passiert es manchmal automatisch, dass er jemanden zu nahe kommt. Das merkt er dann aber nicht, sondern nur die Person gegenüber.


Geschichte

Ginga Densetsu Weed: Orion

Nyūdōunsai Sanada agiert als Hauptcharakter und als Kämpfer für den Frieden. Er ist hauptächlich mit seinem Clan unterwegs oder haust in seiner Basis. Er wird häufig gesichtet und hat eine große Auswirkung auf den Geschichtsverlauf.

Im folgenden werden seine wichtigsten Auftritte zusammengefasst.


Band 5 - Band 6

Nyūdōunsai Sanada taucht zum ersten Mal mit seinem Rudel in ihrer Basis auf. Der Wächter Koroku berichtet ihm und dem Clan, dass sich Hunde in ihrer Nähe aufhalten. Darauf geht er mit seinem Clan los und lässt seinen engen Verbündeten Kawasemi vorraus, damit er die Situation erstmals alleine untersuchen kann.

Es stellte sich herraus, dass diese Hunde Kōsetsu, Kurokirimaru und Tsumuji sind und, dass sie eine schlimme Tat vollbracht haben. Sie haben einen Bären getötet der ein Bärenjunges in sich trug und haben somit ein Leben ausgelöscht, das noch nichtmal beginnen konnte. Für den Sanada Clan ist das eine schreckliche Schandtat, weshalb Kawasemi sie angreift. Nachdem er sie ins Wasser, in dem Bach daneben, gedrängt hat schwimmt er auf die andere Seite wo bereits Nyūdōunsai mit dem restlichen Clan wartet.

Nun springt Nyūdōunsai mit dem Clan auf die andere Seite, um sich selbst ein Bild von der Lage zu machen. Das Gespräch zwischen ihm und den drei Brüdern endet in einer Außeinandersetzung. Kōsetsu greift ihn leichtfällig mit der Attacke Ningatō an, aber verfehlt, weil Nyūdōunsai ihm mit seinen trainierten Reflexen schnell ausgewichen ist. Kōsetsu fiel Kopfüber in den Schnee. - mehr wurde nicht gezeigt.


Nach dem Orion und die anderen auf Setsuma trafen, suchten sie nun nach der Basis des Sanada Clans. Als sie ankamen sahen sie Nyūdōunsai schauend aus einer Baumhöhle. Er sprang hinunter und zeigte große Interesse an Orion und unterdrückte nicht sein Verlangen seine Genitalien zu betrachten und so sein Geschlecht herrauszufinden. Er spreizte Orion's Beine, was ihm aber nicht gefiel.

Nach einigen Gesprächen ließ Nyūdōunsai Orion auf seinen Rücken, sprang mit ihm hoch auf den Baumwimpfel einer Tanne und zeigte ihm die Aussicht. So fand Orion seine Sympathie ihm gegenüber.


Band 7

Nyūdōunsai war zusammen mit Tenma und einem weiteren Clanmitglied unterwegs, um auf mögliche Personen zu treffen und, um die Umgebung im Auge zu behalten. Dabei stießen sie auf Ryō und sein Rudel das sich heimlich von Tesshin's Rudel wegschlich. Sie gingen fort, weil Tesshin's Rudel sich mit Masashige's Rudel anlegte und sie sich nicht gegen ihre ehemaligen Kameraden stellen wollten. Durch sie erfuhr Nyūdōunsai über die Auseinanderetzung der Rudel in ihrer Nähe.

Tesshin versuchte Masamune Kurohabaki durch Masashige eine Falle zu stellen und versteckte sich auf einem Baum. Als der richtige Moment kam griff er Masamune mit der Attacke Zetsu Tenrō Battōga an, aber traf ihn nicht richtig. Darauf hielt ihn der Kurohabaki Clan fest, damit Masamune ihn Problemlos angreifen kann. In diesem Moment fing es an stark zu Gewittern und zu Donnern. Nach einem Blitzeinschlag stand plötzlich Nyūdōunsai zusammen mit Kawasemi und Tsubakuro auf einem Hügel und schauten auf sie herab. Bevor Masamune auf Tesshin losgehen konnte haben sie eingegriffen und verschwanden beim nächsten Blitzeinschlag. Sie retteten Tesshin und namen den verletzten Masashige ebenfalls mit. Sie brachten Tesshin zurück zu seinem Rudel.


Band 12 - Band 13

Nyūdōunsai und sein Clan waren auf dem Weg zu ihrer Basis und trafen direkt davor auf Masashige der auf sie gewartet hat. Masashige fing an zu weinen und bat Nyūdōunsai flehend um seine Hilfe, weil er alleine nicht zurecht kommt und verwundet ist. Obwohl Masashige in seiner Vergangenheit viele schlimme Taten vollbracht hat, nahm Nyūdōunsai ihn auf und versorgte ihn.

Als es Masashige wieder besser ging bedankte er sich bei Nyūdōunsai und ging fort. Masamune Kurohabaki's Verrat und seine gute Tat hat Masashige seitdem von Grund auf ins positive verändert.


Band 17

Der Wächter Koroku gibt Alarm, weil sich ein Rudel in der Nähe ihres Territoriums aufhielt. Nyūdōunsai ging mit seinem Clan sofort los, um der Sache auf den Grund zu gehen. Sie blieben auf einem Hügel stehen und sahen Tenka und sein Rudel. Tenka setzte darauf seine Hypnose-Attacke ein, um Nyūdōunsai's Dienst zu erlangen. Nyūdōunsai reagierte erstmal mit einem Zittern darauf aber musste dann bloß niesen. Durch den Stoß fiel er den Hügel hinunter, landete gesund auf seinen Hinterbeinen im Schnee und reagierte nicht weiter auf seine Hypnose-Attacke. Sie lernten sich näher kennen und vertrugen sich.


Band 18

Tenka und sein Rudel fanden in der Nähe der Sanada Clan Basis einen Unterschlupf in einer Höhle. Als Nyūdōunsai gerade bei ihm angekommen ist, tauchte plötzlich Akakamakiri auf und mischte die Hunde auf. Ohne sie überhaubt zu kennen präsentierte er sich gewalttätig und schubste ein Rudelmitgied von Tenka zur Seite. Darauf griff derjenige Akakamakiri, weil er so respektlos war, an aber wurde von ihm mit einem Schlag getötet. Nyūdōunsai versuchte erstmal weitere Informationen über die momentane Sitiuation herrauszufinden, worauf Akakamakiri ihn dann angriff. Jedoch wurde er von Nyūdōunsai durch seine Techniken und seine guten Reflexe leicht übertroffen und besiegt. Dadurch wagte er keinen weiteren Angriff auf Nyūdōunsai und blieb zurückhaltend.


Band 19

Kawasemi und Tsubakuro betrachteten von einem hohen Hügel ein passierendes Rudel in der Nähe ihres Territoriums. Plötzlich erscheint Akakamakiri von hinten. Das passierende Rudel des Kurohabaki Clans ließ Kōsetsu und zwei Bodyguards zurück, weil Kōsetsu durch seine Nackenverränkung nicht mehr mithalten konnte. Da ergriff Akakamakiri die Chance auf die drei loszugehen. Er tötete die Wächter und ging nun auf Kōsetsu los. Kawasemi und Tsubakuro versuchten ihn aufzuhalten, weil Nyūdōunsai nicht möchte, dass einfach jemand getötet wird, aber er ignorierte sie. Kurz bevor er Kōsetsu schaden konnte schubste ihn Nyūdōunsai mit großer Wucht zur Seite. Dazu half er Kōsetsu und renkte ihm seinen Nacken wieder ein.

Als Nyūdōunsai wieder weg war und Akakamakiri mit Kawasemi und Tsubakuro alleine war, entschied er sich zu gehen. Ihn bedrückte große Traurigkeit und brachte ihn zum weinen, weil er durch seine Vergangenheit eine so grausame Person geworden ist und er dies durch Nyūdōunsai endlich gemerkt hat. Er schlenderte durch den Wald und ließ seine Wut und seine Traurigkeit an einem Baumstamm aus. Dann merkte er, dass Nyūdōunsai ihn beobachtet und setzt darauf seinen Weg als Einzelgänger fort.

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